um 890n.Chr. früheste
Erwähnung
von Bövinghausen (damals noch Bovinkhusun) in einem Heberegister
des Klosters Werden. Quelle: Johann Kerkhörde,
Chronik (Chronicon Johannis Kerkhorde civis Tremoniensis), (hrsg.
Joseph Hansen), in: Die Chroniken der deutschen
Städte vom 14. bis 16. Jh., Bd.20, Leipzig 1887.
Der Bau der Zeche begann
im Jahre 1898 und die Kohlenförderung 1902
Um 1910 konnte man sagen,
dass fast alle Gebäude fertig gebaut wurden.
Um 1954 wurde in Germania
die Zentralschachtanlage fertig gestellt.
Ein Jahr später wurde
die Förderung auf Zollern || / |V eingestellt.
Im Jahre 1966 haben sie
sich endgültig entschieden die Zeche stillzulegen.
Im Jahre 1969 wurde die
Maschinenhalle in Deutschland unter Denkmalschutz gestellt und vor
dem Abriss bewahrt.
Bald danach wurde es zum
westfälischen Industriemuseum des Jahres 1981.