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Profil

    • Der Bau der Zeche begann im Jahre 1898 und die Kohlenförderung 1902
    • Um 1910 konnte man sagen, dass fast alle Gebäude fertig gebaut wurden.
    • Um 1954 wurde in Germania die Zentralschachtanlage fertig gestellt.
    • Ein Jahr später wurde die Förderung auf Zollern || / |V eingestellt.
    • Im Jahre 1966 haben sie sich endgültig entschieden die Zeche stillzulegen.
    • Im Jahre 1969 wurde die Maschinenhalle in Deutschland unter Denkmalschutz gestellt und vor dem Abriss bewahrt.
    • Bald danach wurde es zum westfälischen Industriemuseum des Jahres 1981.

 

 

Geschichte    

     

    um 890n.Chr. früheste Erwähnung
    von Bövinghausen (damals noch Bovinkhusun) in einem Heberegister des Klosters Werden. Quelle: Johann Kerkhörde,
    Chronik (Chronicon Johannis Kerkhorde civis Tremoniensis), (hrsg. Joseph Hansen), in: Die Chroniken der deutschen
    Städte vom 14. bis 16. Jh., Bd.20, Leipzig 1887.

    • Der Bau der Zeche begann im Jahre 1898 und die Kohlenförderung 1902
    • Um 1910 konnte man sagen, dass fast alle Gebäude fertig gebaut wurden.
    • Um 1954 wurde in Germania die Zentralschachtanlage fertig gestellt.
    • Ein Jahr später wurde die Förderung auf Zollern || / |V eingestellt.
    • Im Jahre 1966 haben sie sich endgültig entschieden die Zeche stillzulegen.
    • Im Jahre 1969 wurde die Maschinenhalle in Deutschland unter Denkmalschutz gestellt und vor dem Abriss bewahrt.
    • Bald danach wurde es zum westfälischen Industriemuseum des Jahres 1981.
Ortsplan  
 
  1. Zeche Zollern
  2. Sportplatz TuS Bövinghausen 04
  3. Hauptschule Bövinghausen
  4. Volksgarten
  5. evangelische Kirche
  6. Bürgerhaus
  7. Bahnhof Bövinghausen
  8. Freiligrathschule
  9. Sportplatz BG Dortmund Bövinghausen e.V.

Anfahrt/ Lage

   

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